Madonno’s Weblog

The Mad Log!
  • rss
  • Home
  • About
  • Xerion Test (TU Carolo-Wilhelmina)
  • Das Diesel-Phänomen
  • Leistungsverzweigtes Getriebe (1)
  • Liebherr MaLi Trac
  • Madonno’s Picasa Pix
  • Geschichte des Vario Getriebes

Semesterarbeit (Landwirtschaftsschule)

Madonno | November 8, 1998 | 3:55 pm

In diesem Referat beschreibe ich meine Beobachtungen zu verschiedenen Strategien der Krankheitsbekämpfung sowie Erkenntnisse zur Mulchsaat bei Kartoffeln.
Doch zunächst ein paar Worte Read the rest of this entry »

Comments
No Comments »
Categories
MadLog
Comments rss Comments rss
Trackback Trackback

Agrischool Notes

Madonno | November 6, 1998 | 9:18 pm

Extraktion Mit Hilfe von Lösungsmitteln herausgelöstes Öl (z.B.: Soyaextraktionsschrot) Silage
essenziell lebensnotwendig
Aminosäure Eiweißbausteine Klima Anbau
Wintergerste hat hohen Eiweißgehalt Witterung Sortenwahl
Sommergerste ist wegen geringeren Eiweißgehalt Braugerste

Düngung
Jersey-Milch hat hohen Fettgehalt(5-6%) Schnittzeitpunkt
pH-Wert von 0-14; 7=neutral, darüber=alkalisch(laugenhaft), darunter=
niedriger pH-Wert konserviert (im Silo, Sauerkraut) weil Milchsäurebakterien gesenkt werden
linksdrehende und rechtsdrehende Fettsäuren sind verschieden Abbaubar Futterpflanze
Zur Produktion von 1 Liter Milch müssen 400 Liter Blut durchs Euter gepumpt werden <>Zucker Siliertechnik
Milchfieber wegen zu großer Milchproduktion (zu leer gemelktes Euter); Kalziummangel Rohprotein Vorwelken
Während der Laktation (Zeit des Stillens)sinkt der Fettgehalt, Literleistung erhöht sich; erste Milch nach Abkalben ab 1,5 %

<>Trockensubstanz

Zerkleinerung
Kühe bilden Schutzstoffe gegen Stallspezifische Erreger und geben diese durch die Biestmilch dem Kalb weiter
Fettkügelchen der Milch sind mit Eiweißhülle umgeben die bei grober Behandlung der Milch zerstört werden kann (Klumpenbildung; die Milch Buttert)
Die Durchlässigkeit des Kalbdarmes nimmt schon nach 24 h sehr stark ab/danach werden die durch die Biestmilch aufgenommenen Abwehrstoffe größtenteils wieder ausgeschieden Vergarung
Milchhaut (beim Abkühlen der Milch nach Erhitzung) ist reines Albuline und Glabuline
In Albuline und Glabuline sind Abwehrstoffe
Ferkel kastrieren -8 Wochen ohne Betäubung (am besten in 3.-4.-Woche) Verluste
Bei früher Kastration besteht die Gefahr, das die noch weichen Hoden platzen und Rückstände im Körper verbleiben. Es werden Hormone gebildet, die das Fleisch ungenießbar machen.

10%-100%

Leistenbruch bei 1 von 1000 (selten)
Kühe, die vor allem in America gehalten werden: Duroc, Chester White, Hampshire, American Landrace
FBZ Fleischbeschaffenheitszahl Schmackhaftigkeit/Futterwert
Samen der Schweine nicht Tieffrierbar (Deshalb problematischere Lagerung als bei Rindern) von der Biestmilch aufgenommene Immunität (durch Abwehstoffe)

aufgezogene Ferkel(Aufzucht) Stichtag=21.Lebenstag; (nach diesem Datum verendete Tiere des Wurfes werden nicht von der Aufzucht abgezogen)
Angler Sattelschwein eher fettes Fleisch aber gutes Fleisch vom Kalb selbst aufgebaute Immunität
gute Futterverwertung wie ist das Verhältnis Futterverbrauch:Zunahme an Lebendgewicht?
90 % der Eber in Besamungsstationen sind Pietrain im Bereich 3.4.5.Lebenswoche ist die Immunität an einem tiefen Punkt. Infektionsgefahr hoch
Pietrain enorme Muskelbildung ( deshalb am besten aus dem Stall hinaus ins Iglu wegen geringerem Infektionsdruck)
Schweinealter(Zucht) etwa 5 Würfe (ca.3 Jahre); stimmt die Zuchtleistung können es durchaus 6 und mehr Jahre sein.
Faustregel für die Menge des Futters für tragende Sau 0,5kg-1kg für die Sau + 0,5kg je Ferkel (z.B.:10 Ferkel) = 1+5=6 kg
Ovulationsrate Menge der Befruchteten Eizellen

Sauen, die nach dem Abferkeln zu mager sind, wurden in der Güstzeit zu fett (zu viel Futter).
CCM Corn Cobs Mix; Kolben und Spindel-aber ohne Blätter-des Mais
ME metabolische (umsetzbare) Energie
Streßresistenz bessere Fleischqualität; weniger PSE-Fleisch (bleich, weiß, wässrig) stabile Silage
Bullenmastprämie (EU-Prämie) 140.-DM
Ferkel bekommen am 1.Lebenstag 0,5ml Terlizin
Feststellung des Zellgehaltes der Milch: Je Zitze eine Schale mit Testmilch, dazu Testflüssigkeit. Ist Test stark positiv/stark erhöhter Zellgehalt, positiv/erhöhter Zelgehalt, negativ/Zellgehalt in Ordnung(unter 200.000).
Langzeitantibiotikum nur, wenn Erreger bekannt ist, sonst ist es Umsonst.
Wenn Kuh mit Langzeitantibiotikum behandelt wurde, der Molkerei erst Probe der Milch schicken(wegen Keimstoffe in Milch)
Dippen bildet am Schließmuskel das Zitzen eine Barriere zum Schutz vor Keimeintritt ins Euter
Nur 1,5% der Jungbullen die an die Besamungsstation geliefert werden sind geeignet
Kuh nach dem Abkalben auftreiben, um zu verhindert, das sie weiterpresst und womöglich den Tragsack ausdrückt.
Geschlechtsreife(erstes Rindern ab 9.-12.Monat) ist nicht Zuchtreife(etwa 1/2 Jahr später), da es bei jungen Kühen zu Geburtsschwierigkeiten kommen kann und Milchleistung eventuell zu gering ist.
Schweinezuchtfutter: 55% Gerste, 20% Triticale, 18% Soyaschrot, 5% Mineralstoffmischung (Fu Amino), 2% Soyaöl
Regenerationsphase Milchbildungszellen werden abgebaut und neue aufgebaut
2 Wochen vor Abkalben 1kg Kraftfutter (Getreideschrot), 1 Woche vor Abkalben auf 2 kg steigern
vor 30 Jahren (um 1960-’70) lag gute Milchleistung im Bereich um 4500-5000 Liter/Jahr
Melkbarkeitsprüfung von Besamungsbullen werden ca. 50 Töchter nach Melkbarkeit (Melkzeit zu lang?; gesundes Euter?)beurteilt
Wenn Tier nach 14 Tagen (zu früh) oder erst nach 25 Tagen (zu spät) Rindert, ist was nicht in Ordnung mit der Kuh. Brunstrhytmus 21 Tage
Biestmilch wird nur eine Woche produziert
Frühe Abgewöhnung der Milch beteutet schnellere Pansenentwicklung
Leinsamen (etwa 2Liter bei Kälbern;gekocht) gegen Durchfall

Ein Atom ist die kleinste Einheit eines Elements.Es ist mit chemischen Mitteln nicht weiter zerlegbar.
Bausteine Protonen (positiv), Neutronen (neutral), Elektronen (negativ)
Anzahl Elektronen und Protonen immer gleich!
Ein Element ist bestimmt durch die Anzahl der Protonen(Ordnungszahl oder Kernladungszahl).
Ein Element mit unterschiedlichem Atomgewicht ist ein Isotop.
Stickstoff N; Phosphor P; Kali K; Magnesium Mg; Calzium Ca; Schwefel S; Bor B; Mangan Mn; Cupfer Cu; Zink Zn; Eisen Fe; Sauerstoff O; Kohlenstoff C;
Die Wertigkeit bezeichnet das Bestreben die äußere Schale auf 8 Elektronen aufzufüllen oder auf 0 abzustocken.
Beispiel:
K(=Einwertig)*2 und O(=Zweiwertig)*1=K2O
Al(=Dreiwertig)*2 und O(=Zweiwertig)*3=Al2O3
Ionenbildung
Positiv geladene Ionen (elektrisch geladene Teilchen) werden vom Minuspol (Kathode) angezogen. Kationen:K+; Na2+; Nh4+
Negativ geladene Ionen werden vom Pluspol (Anode) angezogen. Anionen:No3-; Cl-
Die Nährstoffe werden von der Pflanze nahezu vollständig in Ionenform aufgenommen
15 kg P2O5=100 kg K2O
Diamant = reiner Kohlenstoff
Branntkalk ist reines Kaliumoxid(CaO)
Chlorophyll ist Blattgrün
Granit ist Quarz ist Siliziumdioxid
12/12/17/2 ist “Blauer” bei diesen Kürzeln kommt als erstes N,P,K,Mg
Rendzina Boden ist AC-Boden ist wenn Humus auf (Kalk-)Steine ist. pH-Wert höher als 6,5 (Alkalisch)
Panker ist Humus und saurer Sandboden pH-Wert ist unter 6,5 (Sauer)
Baunerde ist Humus, mittelschicht (Sand) und Steine
Ton und Humus wird von Kalk zusammengehalten
sämtliche Salze der Salpetersäure sind Nitrate oder Salpeter (schnellwirkender Stickstoffdünger)
Salz der Schwefelsäure Sulfat
Salz der Phosphorsäure Phosphat
Salz der Salzsäure Chlorid
Salz der Kohlensäure Carbonat
Endmoräne ist Endpunkt des Gletschers
Bodenart Steine
Mischung aus S,U,T ist Lehm Sand S
Schluff U
Ton T
Schluff ist viel Nährstoffhaltiger als Sand (Verschlemmt aber)
schwerer Boden T;lT;tL;luT
“Sekunden-/Stundenboden” weil er nur zu optimalen Bedingungen Pflügbar ist. Deshalb Minimalbodenbearbeitung.
mittlerer Boden L;sL;uL
Ackern und Minimalbodenbearbeitung
leichter Boden S;lS (Magdeburger und Hilseburger Börde /100er Bonität
muß geackert (Humusbildung) werden, kann Nährstoffe schlecht halten (Auswaschung) und Wasser halten
Genmanipulaion 1. Die DNS (Träger der Erbinformation) eines Lebewesens besitzt ein nützliches Gen (Eigenschaft); 2. Das Gen “Herbizid-Toleranz” (HT-Gen) wird mit Enzymen ausgeschnitten
3. Einschleusen des HT-Gens in eine Pflanzenzelle (z.B.:Mais); 4. Das HT-Gen fügt sich in die DNS der Empfängerzelle ein; 5. Die genmanipulierten (transgenen) Zellen werden vermehrt;
6. Aus den Zellen mit dem HT-Gen werden aussaatfähige Pflanzen gezogen; 7. Gen-Food Die erwachsenen, transgenen Pflanzen (z.B.:Mais) tolerieren Herbizide
fermentieren durch Gärungsprozeß genußfähig machen
Enzym Ferment; zum Stoffwechsel notwendige organische Verbindung
1 Gramm Ton hat eine innere Oberfläche von 300 m2
Kolorit Das quellen und schrumpfen des Tons
Umweltgerechter Pflanzenbau Integrierter Pflanzenbau, integrierter Pflanzenschutz
Asche besteht aus 42% Kalium und 28% Sauerstoff
Nährstoffaufnahme
über Boden (Ton und Bodenwasser) HNO3; H3PO4; H2SO4; Fe(2)(3) (Eisen in Natur 2- und 3-Wertig); K+; H+; O-
Ton ist negativ geladen (Magnesium+; Calzium+; Kali+ lagern sich um in an)
Aussscheidungen der Pflanze H2CO-; H2CO2–
Vernalisation (Keimstimmung) Der Samen benötigt eine bestimmte Zeit bei bestimmter Temperatur um zu Keimen
Chromosom Träger der Erbanlagen (Teilstück des Zellkerns) = 300, 400.000km lang
Viren keine Zellen; komplett organischer Stoff; keine Zellorganellen
persistent anhaltend, beharrlich
niporistente
Infektion über Vektoren (Luft, Stäube) -Läuse, Fliegen, Bodenmikroorganismen(Nematoden, Älchen) -Persistent, niporistente Viren
Bedingungen für Infektion der Pflanze pflanzliches Wachstum
Symptom Welken/überwiegend lebendes organisches Material
Weg in Pflanze Einstich-Zelle-Plasmodemen
Wirkung des Schadens “Befehl” im Zellkern (nur in lebenden Zellen) Viren-RNS zu bilden
Beispiele Kartoffel: Mosaike, X; A; M; Y
Blattroller/persistent
Zuckerrüben: Vergilbungsvirus/persistent
Getreide: Gelbverzwergung, Y Dwart
Mensch: Grippen-Schnupfen, H1N1-H5N1
Tier: MKS
Bakterien eine Zelle ohne abgegrenztem Kern/ohne Chloroplasten
Infektion über Boden(+Wasser+Wärme),mechanische Übertragung(Schleim)-mangelnde Hygiene(Maschinen waschen)
Bedingungen für Infektion der Pflanze auch Kühle Temperaturen (im Lager/Boden/Mieten)-ganzjährig/sofern organische Substanz vorhanden-auch wachsende Pflanzen
Symptom Schleim, Fäulen/überwiegend lebendes organisches Material
Weg in Pflanze Schadstellen, Atemöffnungen(große Zellen,Abstände-N-Überhang)
Wirkung des Schadens Zellstrukturen lösend, Energie verbrauchend(Atmung,aus Gärung,Spaltung NH3-NO2;Fe2-Fe3)
Beispiele Luft, Sarzinen,
Gärung-Milchsäure, Essigsäure, Buttersäure
Heu-Bazillen Coli
Mensch (Kokken, Spirillen, Spirochäten,-Typhus,Colera, Scharlach
Kartoffeln Schleimfäulen
Pilze Selbständige “Pflanzen”, ohne zu assimilieren
Infektion über Wind(Sporen), Spritzwasser/Tröpfchen,Boden/organische Reste(Stoffe)
Bedingungen für Infektion der Pflanze -von naß/feucht-kühl(Schimmel/Cerc.) bis trocken,warm(Roste,HTR, Septorra)
-organische Reste (Bodenpilze-Oomyzeten)
Symptom Welken, Fäulen, naß-trocken auch schleimig
abgestorbenes, absterbendes organisches Material aber auch gesunde/lebende Pflanzen