In diesem Referat beschreibe ich meine Beobachtungen zu verschiedenen Strategien der Krankheitsbekämpfung sowie Erkenntnisse zur Mulchsaat bei Kartoffeln.
Doch zunächst ein paar Worte (more…)
| Extraktion | Mit Hilfe von Lösungsmitteln herausgelöstes Öl (z.B.: Soyaextraktionsschrot) | Silage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| essenziell | lebensnotwendig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aminosäure | Eiweißbausteine | Klima | Anbau | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wintergerste hat hohen Eiweißgehalt | Witterung | Sortenwahl | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sommergerste ist wegen geringeren Eiweißgehalt Braugerste |
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Düngung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jersey-Milch hat hohen Fettgehalt(5-6%) | Schnittzeitpunkt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| pH-Wert | von 0-14; 7=neutral, darüber=alkalisch(laugenhaft), darunter= | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| niedriger pH-Wert konserviert (im Silo, Sauerkraut) weil Milchsäurebakterien gesenkt werden | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| linksdrehende und rechtsdrehende Fettsäuren sind verschieden Abbaubar | Futterpflanze | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zur Produktion von 1 Liter Milch müssen 400 Liter Blut durchs Euter gepumpt werden | <>Zucker | Siliertechnik | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Milchfieber wegen zu großer Milchproduktion (zu leer gemelktes Euter); Kalziummangel | Rohprotein | Vorwelken | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Während der Laktation (Zeit des Stillens)sinkt der Fettgehalt, Literleistung erhöht sich; erste Milch nach Abkalben ab 1,5 % |
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Zerkleinerung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kühe bilden Schutzstoffe gegen Stallspezifische Erreger und geben diese durch die Biestmilch dem Kalb weiter | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fettkügelchen der Milch sind mit Eiweißhülle umgeben die bei grober Behandlung der Milch zerstört werden kann (Klumpenbildung; die Milch Buttert) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Durchlässigkeit des Kalbdarmes nimmt schon nach 24 h sehr stark ab/danach werden die durch die Biestmilch aufgenommenen Abwehrstoffe größtenteils wieder ausgeschieden | Vergarung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Milchhaut (beim Abkühlen der Milch nach Erhitzung) ist reines Albuline und Glabuline | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| In Albuline und Glabuline sind Abwehrstoffe | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ferkel kastrieren -8 Wochen ohne Betäubung (am besten in 3.-4.-Woche) | Verluste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bei früher Kastration besteht die Gefahr, das die noch weichen Hoden platzen und Rückstände im Körper verbleiben. Es werden Hormone gebildet, die das Fleisch ungenießbar machen. |
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| Leistenbruch bei 1 von 1000 (selten) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kühe, die vor allem in America gehalten werden: Duroc, Chester White, Hampshire, American Landrace | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| FBZ | Fleischbeschaffenheitszahl | Schmackhaftigkeit/Futterwert | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Samen der Schweine nicht Tieffrierbar (Deshalb problematischere Lagerung als bei Rindern) | von der Biestmilch aufgenommene Immunität (durch Abwehstoffe) |
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| aufgezogene Ferkel(Aufzucht) | Stichtag=21.Lebenstag; (nach diesem Datum verendete Tiere des Wurfes werden nicht von der Aufzucht abgezogen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Angler Sattelschwein | eher fettes Fleisch aber gutes Fleisch | vom Kalb selbst aufgebaute Immunität | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| gute Futterverwertung | wie ist das Verhältnis Futterverbrauch:Zunahme an Lebendgewicht? | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 90 % der Eber in Besamungsstationen sind Pietrain | im Bereich 3.4.5.Lebenswoche ist die Immunität an einem tiefen Punkt. Infektionsgefahr hoch | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pietrain | enorme Muskelbildung | ( deshalb am besten aus dem Stall hinaus ins Iglu wegen geringerem Infektionsdruck) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schweinealter(Zucht) | etwa 5 Würfe (ca.3 Jahre); stimmt die Zuchtleistung können es durchaus 6 und mehr Jahre sein. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Faustregel für die Menge des Futters für tragende Sau | 0,5kg-1kg für die Sau + 0,5kg je Ferkel (z.B.:10 Ferkel) = 1+5=6 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ovulationsrate | Menge der Befruchteten Eizellen |
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| Sauen, die nach dem Abferkeln zu mager sind, wurden in der Güstzeit zu fett (zu viel Futter). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| CCM | Corn Cobs Mix; Kolben und Spindel-aber ohne Blätter-des Mais | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ME | metabolische (umsetzbare) Energie | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streßresistenz | bessere Fleischqualität; weniger PSE-Fleisch (bleich, weiß, wässrig) | stabile Silage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bullenmastprämie (EU-Prämie) | 140.-DM | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ferkel bekommen am 1.Lebenstag 0,5ml Terlizin | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Feststellung des Zellgehaltes der Milch: Je Zitze eine Schale mit Testmilch, dazu Testflüssigkeit. Ist Test stark positiv/stark erhöhter Zellgehalt, positiv/erhöhter Zelgehalt, negativ/Zellgehalt in Ordnung(unter 200.000). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Langzeitantibiotikum nur, wenn Erreger bekannt ist, sonst ist es Umsonst. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wenn Kuh mit Langzeitantibiotikum behandelt wurde, der Molkerei erst Probe der Milch schicken(wegen Keimstoffe in Milch) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dippen bildet am Schließmuskel das Zitzen eine Barriere zum Schutz vor Keimeintritt ins Euter | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nur 1,5% der Jungbullen die an die Besamungsstation geliefert werden sind geeignet | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kuh nach dem Abkalben auftreiben, um zu verhindert, das sie weiterpresst und womöglich den Tragsack ausdrückt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geschlechtsreife(erstes Rindern ab 9.-12.Monat) ist nicht Zuchtreife(etwa 1/2 Jahr später), da es bei jungen Kühen zu Geburtsschwierigkeiten kommen kann und Milchleistung eventuell zu gering ist. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schweinezuchtfutter: 55% Gerste, 20% Triticale, 18% Soyaschrot, 5% Mineralstoffmischung (Fu Amino), 2% Soyaöl | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regenerationsphase | Milchbildungszellen werden abgebaut und neue aufgebaut | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2 Wochen vor Abkalben 1kg Kraftfutter (Getreideschrot), 1 Woche vor Abkalben auf 2 kg steigern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| vor 30 Jahren (um 1960-’70) lag gute Milchleistung im Bereich um 4500-5000 Liter/Jahr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Melkbarkeitsprüfung | von Besamungsbullen werden ca. 50 Töchter nach Melkbarkeit (Melkzeit zu lang?; gesundes Euter?)beurteilt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wenn Tier nach 14 Tagen (zu früh) oder erst nach 25 Tagen (zu spät) Rindert, ist was nicht in Ordnung mit der Kuh. Brunstrhytmus 21 Tage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Biestmilch wird nur eine Woche produziert | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Frühe Abgewöhnung der Milch beteutet schnellere Pansenentwicklung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Leinsamen (etwa 2Liter bei Kälbern;gekocht) gegen Durchfall | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ein Atom ist die kleinste Einheit eines Elements.Es ist mit chemischen Mitteln nicht weiter zerlegbar. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bausteine | Protonen (positiv), Neutronen (neutral), Elektronen (negativ) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anzahl Elektronen und Protonen immer gleich! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ein Element ist bestimmt durch die Anzahl der Protonen(Ordnungszahl oder Kernladungszahl). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ein Element mit unterschiedlichem Atomgewicht ist ein Isotop. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stickstoff N; Phosphor P; Kali K; Magnesium Mg; Calzium Ca; Schwefel S; Bor B; Mangan Mn; Cupfer Cu; Zink Zn; Eisen Fe; Sauerstoff O; Kohlenstoff C; | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Wertigkeit bezeichnet das Bestreben die äußere Schale auf 8 Elektronen aufzufüllen oder auf 0 abzustocken. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beispiel: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| K(=Einwertig)*2 und O(=Zweiwertig)*1=K2O | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Al(=Dreiwertig)*2 und O(=Zweiwertig)*3=Al2O3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ionenbildung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Positiv geladene Ionen (elektrisch geladene Teilchen) werden vom Minuspol (Kathode) angezogen. Kationen:K+; Na2+; Nh4+ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Negativ geladene Ionen werden vom Pluspol (Anode) angezogen. Anionen:No3-; Cl- | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Nährstoffe werden von der Pflanze nahezu vollständig in Ionenform aufgenommen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 15 kg P2O5=100 kg K2O | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Diamant = reiner Kohlenstoff | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Branntkalk ist reines Kaliumoxid(CaO) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Chlorophyll ist Blattgrün | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Granit ist Quarz ist Siliziumdioxid | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 12/12/17/2 ist “Blauer” bei diesen Kürzeln kommt als erstes N,P,K,Mg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rendzina Boden ist AC-Boden ist wenn Humus auf (Kalk-)Steine ist. pH-Wert höher als 6,5 (Alkalisch) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Panker ist Humus und saurer Sandboden pH-Wert ist unter 6,5 (Sauer) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Baunerde ist Humus, mittelschicht (Sand) und Steine | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Humus wird von Kalk zusammengehalten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| sämtliche Salze der Salpetersäure sind Nitrate oder Salpeter (schnellwirkender Stickstoffdünger) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Salz der Schwefelsäure | Sulfat | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Salz der Phosphorsäure | Phosphat | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Salz der Salzsäure | Chlorid | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Salz der Kohlensäure | Carbonat | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Endmoräne ist Endpunkt des Gletschers | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bodenart | Steine | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mischung aus S,U,T ist Lehm | Sand S | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schluff U | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton T | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schluff ist viel Nährstoffhaltiger als Sand (Verschlemmt aber) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| schwerer Boden | T;lT;tL;luT | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| “Sekunden-/Stundenboden” weil er nur zu optimalen Bedingungen Pflügbar ist. Deshalb Minimalbodenbearbeitung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| mittlerer Boden | L;sL;uL | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ackern und Minimalbodenbearbeitung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| leichter Boden | S;lS (Magdeburger und Hilseburger Börde /100er Bonität | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| muß geackert (Humusbildung) werden, kann Nährstoffe schlecht halten (Auswaschung) und Wasser halten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genmanipulaion | 1. Die DNS (Träger der Erbinformation) eines Lebewesens besitzt ein nützliches Gen (Eigenschaft); 2. Das Gen “Herbizid-Toleranz” (HT-Gen) wird mit Enzymen ausgeschnitten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 3. Einschleusen des HT-Gens in eine Pflanzenzelle (z.B.:Mais); 4. Das HT-Gen fügt sich in die DNS der Empfängerzelle ein; 5. Die genmanipulierten (transgenen) Zellen werden vermehrt; | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 6. Aus den Zellen mit dem HT-Gen werden aussaatfähige Pflanzen gezogen; 7. Gen-Food Die erwachsenen, transgenen Pflanzen (z.B.:Mais) tolerieren Herbizide | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| fermentieren | durch Gärungsprozeß genußfähig machen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Enzym | Ferment; zum Stoffwechsel notwendige organische Verbindung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1 Gramm Ton hat eine innere Oberfläche von 300 m2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kolorit | Das quellen und schrumpfen des Tons | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Umweltgerechter Pflanzenbau | Integrierter Pflanzenbau, integrierter Pflanzenschutz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Asche besteht aus 42% Kalium und 28% Sauerstoff | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nährstoffaufnahme | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| über Boden (Ton und Bodenwasser) | HNO3; H3PO4; H2SO4; Fe(2)(3) (Eisen in Natur 2- und 3-Wertig); K+; H+; O- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton ist negativ geladen (Magnesium+; Calzium+; Kali+ lagern sich um in an) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aussscheidungen der Pflanze | H2CO-; H2CO2– | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vernalisation (Keimstimmung) | Der Samen benötigt eine bestimmte Zeit bei bestimmter Temperatur um zu Keimen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Chromosom | Träger der Erbanlagen (Teilstück des Zellkerns) = 300, 400.000km lang | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Viren | keine Zellen; komplett organischer Stoff; keine Zellorganellen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| persistent | anhaltend, beharrlich | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| niporistente | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Infektion über | Vektoren (Luft, Stäube) -Läuse, Fliegen, Bodenmikroorganismen(Nematoden, Älchen) -Persistent, niporistente Viren | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bedingungen für Infektion der Pflanze | pflanzliches Wachstum | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Symptom | Welken/überwiegend lebendes organisches Material | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weg in Pflanze | Einstich-Zelle-Plasmodemen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wirkung des Schadens | “Befehl” im Zellkern (nur in lebenden Zellen) Viren-RNS zu bilden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beispiele | Kartoffel: Mosaike, X; A; M; Y | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Blattroller/persistent | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zuckerrüben: Vergilbungsvirus/persistent | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Getreide: Gelbverzwergung, Y Dwart | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mensch: Grippen-Schnupfen, H1N1-H5N1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tier: MKS | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bakterien | eine Zelle ohne abgegrenztem Kern/ohne Chloroplasten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Infektion über | Boden(+Wasser+Wärme),mechanische Übertragung(Schleim)-mangelnde Hygiene(Maschinen waschen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bedingungen für Infektion der Pflanze | auch Kühle Temperaturen (im Lager/Boden/Mieten)-ganzjährig/sofern organische Substanz vorhanden-auch wachsende Pflanzen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Symptom | Schleim, Fäulen/überwiegend lebendes organisches Material | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weg in Pflanze | Schadstellen, Atemöffnungen(große Zellen,Abstände-N-Überhang) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wirkung des Schadens | Zellstrukturen lösend, Energie verbrauchend(Atmung,aus Gärung,Spaltung NH3-NO2;Fe2-Fe3) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beispiele | Luft, Sarzinen, | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gärung-Milchsäure, Essigsäure, Buttersäure | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Heu-Bazillen Coli | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mensch (Kokken, Spirillen, Spirochäten,-Typhus,Colera, Scharlach | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kartoffeln Schleimfäulen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pilze | Selbständige “Pflanzen”, ohne zu assimilieren | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Infektion über | Wind(Sporen), Spritzwasser/Tröpfchen,Boden/organische Reste(Stoffe) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bedingungen für Infektion der Pflanze | -von naß/feucht-kühl(Schimmel/Cerc.) bis trocken,warm(Roste,HTR, Septorra) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| -organische Reste (Bodenpilze-Oomyzeten) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Symptom | Welken, Fäulen, naß-trocken auch schleimig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| abgestorbenes, absterbendes organisches Material aber auch gesunde/lebende Pflanzen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wirkung des Schadens | Stoffzulauf/Abtransport unterbrochen-Lager-Absterben | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beispiele | Schwammerl | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Getreide:Septoria, Mehltau, Rhyncho, Netz Ps Corcospora, Perccinia, HTR | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kartoffel: Phytophtora, Schwarzbeinigkeit | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Raps: Krebs, Altomaria, Botrytis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bei der Kreuzungszüchtung erhält man erst im 12.-15.Jahr nach 1.Kreuzung Ergebnis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2-5 Millionen DM! Vorkosten für Zuchtbetrieb/Nur Saatgutverkauf bringt es wieder herein. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Biotechnologie in der Pflanzenzüchtung=alle Maßnamen bei denen im Glas unter künstlichen Bedingungen gearbeitet wird. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zell- und Gewebekulur+Gentechnologie | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Das Gen | Ist Teil der Erbsubstanz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Abfolge von Basenpaaren | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| universelle Sprache-wird von allen Lebewesen verstanden | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bauanleitung-Schalter-genetische Information | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Alle 40.000 Gene in jeder Pflanzenzelle vorhanden! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gentechnologie | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genkartierung | Anwendung gentechnologischer Methoden zur Analyse des Erbmaterials, um die Lage und Funktion vun bestimmten Genen im erbgut zu identifizieren. Entwicklung von DNS-Markern (=Gensonden) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gendiagnose | Verwendung von DNS-Markern(=DNS-Banden), die bestimmten Eigenschaften (z.B.: Krankheits-Resistenz) gekoppelt sind. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| -Untersuchung des Zuchtmaterials, ob DNS-Nande (=gekoppelte Eigenschaft) vorhanden ist oder fehlt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Keine Veränderung des Erbmaterials | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Das Wirtschaftsjahr läuft vom 1.7.-30.6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bei einer Differenz der LF zur Katasterfäche können Flächen wie Gebäudeflächen und Ödland abgezogen worden sein. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die roten Blutkörperchen werden vom Knochenmark gebildet(etwa 200 Mio./sec.). Im Blut sind etwa 5 Millionen/mm3. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Milz bildet die weißen Blutkörperchen. Im Blut sind etwa 5000-7000/mm3. Man kann auch ohne Milz leben, dann übernehmen andere Organe die bildung der Blutkörperchen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Blut=Serum, Plasma(=Serum+Fibrin) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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